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21.10.2011
Am 3.9.11 trafen sich die Mitglieder mit ihren Angehörigen des KlZV Fohrde 1968 e.V. und des KZV D 62 Brandenburg a. d. Havel e.V. zur ersten gemeinsamen Beratung unter dem Motto: Gemeinsam die Zukunft gestalten. Beide Vorsitzende betonten, in der Öffentlichkeit muss klar erkennbar sein, dass die Kleintierzucht eine zeitgerechte, abwechslungsreiche, naturverbundene und sozialpolitisch wertvolle Art der Freizeitgestaltung ist. Besonders die Naturverbundenheit sowie der Umweltschutzgedanke sind bei der Kleintierhaltung eine Selbstverständlichkeit. Nur wenn uns dies gelingt, können wir auch in Zukunft durch unsere Begeisterung Jugendliche sowie Mitglieder gewinnen und somit die Zukunft der Vereine sichern. Deshalb sollten wir öfter mit unseren gewählten Vertretern in Gemeinde, Kreis, Land und Bund über unsere Probleme und unsere Anliegen in der Kleintierzucht reden. Wenn es uns gelingt, diesen Wandel in unserem Hobby der breiten Öffentlichkeit darzulegen, dann wird und muss sich dies positiv auf unser Image auswirken. Langfristig liegt hier die große Chance, Mitglieder für die Vereine zu gewinnen. Höhepunkte eines Jahres sind Ausstellungen, die auf Vereins-, Landes- und Bundesebenen stattfinden. Hier treffen sich Gleichgesinnte, die Freude an der Kleintierzucht haben. Konkurrenz, Neid und Missgunst sind bei uns Kleintierzüchter ein Fremdwort. Wie sich im letzten Jahr zeigte, war die gemeinsame Ausstellung in dem Vereinsheim des KlZV Fohrde 1968 e.V. ein voller Erfolg, den wir am 10./11.12.11 wiederholen wollen. So manchen Tierkauf oder Tausch kann man hier einfädeln, um seine Zucht zu verbessern, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Beide Vors. waren sich einig, jeder Verein erfüllt eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe, egal welchem Aufgabengebiet er sich in der Verantwortung stellt und wie er in der Kommune sein Ansehen hat. Aus Fehlern der vergangenen Jahre lernen, sich ständig neuen aktuellen Erkenntnissen und Erfordernissen optimal anpassen, dies muss unser Ziel im Verein sein. Mit alten Rezepten von früher sind die anfallenden Probleme, ob groß oder klein, in unserem so schönen Vereinsleben heute nicht zu bewältigen und zu lösen. Zum Schluss der Veranstaltung ging es zum gemütlichen Teil, der mit einem guten gemeinsamen Essen eröffnet wurde. Organisiert wurde es von den Frauen des Vereins Fohrde.
Joachim Hoffmann, Verein D 62

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