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04.02.2017
Vom 20. bis 23. Oktober 2016 führte der Silberclub Vorderpfalz die 19. Überregionale Silberclubvergleichsschau in der Kreisfreien Stadt Frankenthal durch. Eingesprungen für die Silber-Clubs Kurhessen und den Kleinsilberclub Hessen-Nassau, die die angemietete Halle in Kirchhain wegen der Flüchtlingskrise Anfang 2016 nicht mehr bekommen konnten. Die beiden Clubs zeigten sich sehr erfreut darüber, dass Michael Rühl und Horst Börstler, als Funktionäre des Silberclubs Vorderpfalz, die kurzfristige Übernahme bestätigten.
Erschwerend in diesem Jahr war ebenfalls die enorme Ausbreitung des RHDV-2, welcher in ganz Deutschland zu hohen Verlusten bei unseren Kaninchen führte. Trotz allem waren die Ausstellungsleitung und der AG Vorstand sehr erfreut über ein Meldeergebnis von 854 Silberkaninchen in allen Rassen und Farbenschlägen.

Den redaktionell aufbereiteten Bericht inklusive zahlreicher Bilder von der Veranstaltung lesen Sie in einer der nächsten Ausgabe ihrer Kaninchenzeitung.

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Michael Rühl und sein Team hatten die Ausstellungshalle des P 14 Frankenthal gewählt, da dieser Verein mit großen Schauen vertrauten ist. Nichtsdestotrotz haben der Vorsitzende und seine Mannschaft über Monate die Ausstellung geplant und vorbereitet. Bereits 2 Wochen vorher waren alle Käfige aufgebaut und die Tiere konnten kommen.
Das Einsetzen der Tiere am Donnerstag verlief, wie immer in Vergangenheit, reibungslos. Da sich die Einlieferung der Tiere über den ganzen Tag erstreckte, stellten die wenigen Parkplätze an der gut befahrenen Straße kein großes Problem dar. Allerdings stellte sich der Ausstellungsleitung die Frage, ob der Abtransport ebenso reibenslos verlaufen würde.
Gut vorbereitet für den Bewertungstag ging es am Freitagmorgen bereits um 7 Uhr, nach dem gemeinsamen Frühstück, mit der Bewertung los. 14 Preisrichter und 3 Obleute nahmen Ihre Arbeit auf. Das Ergebnis der Bewertung zeigen die Berichte der Rassesprecher.

Helle-Großsilber

Von dieser Rasse waren 180 Tiere gemeldet, 8 davon fehlten. Bei fast gleicher Anzahl wie vor zwei Jahren, war die vorzüglichen Bewertungen mit 24 zu 7 deutlich geringer. Für den Betrachter präsentierten sich in den Gehegen tolle Typen, die einen kräftigen Kopf mit stabil und fest im Gewebe getragene Ohren zeigten. Auch die Länge passte, ob und warum einige die Tiere nicht mehr hergaben, konnte man von außen betrachtet nicht beurteilen.

Die Bewertung ergab folgendes Ergebnis:

7 x 97,0 Punkte
27 x 96,5 Punkte
40 x 96,0 Punkte
2 x Sieger und 2 x Klassensieger
90 Tiere wurden hier mit sehr gut bewertet.

3 x mit gut, 7 x mit nb und 2 x mit ob von der Bewertung ausgeschlossen. Bei der nb Bewertung war auf der Karte folgendes zu lesen:
Penismissbildung, stark weiße Blumenspitze, Flügelhaut, Wamme, weiße Büschel usw. also für den Züchter sozusagen sichtbare Ausschlussfehler, die zu vermeiden gewesen wären. Bei den ob Tieren war zu lesen: Geschwulst an der Unterlippe, was auch vom Gehege aus zu sehen war und 1 x verklebte Nase und Vorderläufe, wofür hier der Betrachter überhaupt kein Verständnis hat, da man ja zur Zeit genug Probleme mit der RHDV-2 zu kämpfen haben. So muss ich mir nicht noch auch diese Krankheit in meinen Bestand holen. Solche Tiere müssen zu Hause bleiben. Bei den 18,5er und 18,0 Punkte-Tiere wurden: schwache Ohrenstruktur, etwas kurz im Typ, lose Fellhaut, schwache Vorderpartie, etwas eckig, vorne schmal, etwas versteifte Blume, schwacher Bau und Gewichtsprobleme bemängelt. Denn im Januar und Februar geborene Tiere sollten zumindest 4,5 - 4,6 kg auf die Waage bringen, trotz ihrer weiten Reisen bis zum Einsetzen, wo sie ja doch etwas Gewicht verlieren können. Es ist aber auch viel Positives zu vermelden. Die Tiere des Züchters Peter Jendrny (T 37) hatten 3 x 19,5 und 1 x 19,0 in der Körperform, dass Ergebnis lautet 385,0 Punkte. Die Vorzüge in der Position 2 konnte jedoch in anderen Positionen 3 nicht nach fortgeführt werden. Dort wurden wenig Unterwollhaar, schwache Struktur, wenig Dichte und etwas langes und weiches Fell mit 13,5 bzw. 13,0 Punkten bewertet. Die Silberung, die Deckfarbe, die Gleichmäßigkeit und die Unterfarbe waren bei den gezeigten Tieren, trotz des viel zu frühen Schauzeitpunkt und milder Witterung sehr sehr gut. Nur bei deutlichen Abweichungen waren Kritiken wie z.B. unfertig oder fleckig zu lesen. Hier haben die Preisrichter mit überwiegend der 14,0 Punkten in der Gleichmäßigkeit großes Fingerspitzengefühl gezeigt. Die Unterfarbe wurde im Durchschnitt mit 9,5 und 10 Punkten größtenteils sehr gut bewertet. Bis auf einzelne Ausnahmen gab es hier nichts zu beklagen. Den Rheinland-Pfalz -Meister (RPM) holte sich mit 386,5 Punkten Ingo Wensing (W2), der auch mit 97,0 Punkten den Siegerrammler, mit 97,0 Pkt. die Klassensiegerhäsin und einen weiteren Rammler mit 97,0 Pkt. stellte. Vize-Rheinland-Pfalz-Meister (VRPM) mit ebenfalls 386,5 Pkt., aber ZG III gemeldet, Edmund Laumer (B 666). Er zeigte die Siegerhäsin mit ebenfalls 97,0 Pkt. Den Klassensieger 1,0 mit 97,0 Pkt. stellte Karlheinz Scheld (H 17). Weitere mit vorzüglich bewertete Tiere zeigte Jürgen Hein (F 360) und Bernd Mössing (F 428). Auch sollen die Züchter nicht Helmut Daub (K 93) mit 383,0 Pkt. SE 15, Hermann Bloem (I 36) 383,5 Pkt. und Bernd Mössing (F 428) 385,5 Pkt. SE 1 nicht unerwähnt blieben. Wobei hier eine Häsin etwas schlecht bewertet wurde, die mit allerdings mit ihren vier Wurfgeschwistern eine tolle Leistung brachte.

Fazit der Hellen Großsilber

Auch wenn es ganz sicher immer etwas zu verbessern gibt, sollte das Erreichte gehalten werden. Oftmals kommt es nicht so, wie man es sich gerne vorstellt und uns die Natur ihre Grenzen aufzeigt. Nach dem Motto "Es gibt immer was zu tun, packen wir es an".

Champagne-Silber

Bei dieser Rasse sich die Frage stellen, wann wird in den Zuchten das umgesetzt wird, was man sich nach der Zulassung so vorgenommen hatte. Ein doch eleganter Typ, mit ihrer aufgerichteten Körperhaltung und ihren schönen Abzeichen. Da immer noch wenige Züchter Mitglied in einem Silberclub sind, wurden wie vor zwei Jahren nur 8 Tiere auf der Schau gezeigt. Aus der Zucht vom Thomas Rösch (P 54) wurde für diese Rasse eine super Häsinmit 97,0 Pkt. gezeigt.

Fazit der Champagne Silber:

Die Züchter sollen sich Silber-Clubs anschließen, damit die Rasse erhalten oder mehr nach vorne gebracht wird.

Kleinsilber, hell

Diesmal wurden mit 104 Tiere, 16 mehr als vor zwei Jahren gezeigt. 4 Tiere fehlten. Die Bewertung sah wie folgt aus:

2 x 97,5 Punkte
5 x 97,0 Punkte
22 x 96,5 Punkte 68 mit sehr gut, 1 x mit gut und zwei mit nb, Bemerkung X-Beine und Übergewicht (fütterungsbedingt). Gegenüber der Siilber-Clubschau vor zwei Jahren, konnte festgestellt werden, dass die Arbeit der Züchter dieser Rasse Früchte getragen hat. Waren damals die Gewichte mit 2,51 bis 2,65 kg sehr knapp, konnten in diesem Jahr wieder einige Tiere mit 3,0 kg und mehr gewogen werden. Es waren wieder schöne kurze Typen, mit tollen Köpfen und passenden Ohren und Ohrlängen ausgestellt. Die nachfolgenden Zuchtgruppen lagen in den Bewertungsergebnissen dicht aneinander:

Den Rheinland-Pfalz-Meister (RPM) sicherte sich mit 386,0 Pkt. die ZGM August und Bernd Dersch (H 55). Den Vize-Rheinland-Pfalz-Meister (VRPM) stellte die ZGM Alexander und Michele Burwitz (Z 396) mit 385,5 Pkt. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten Manfred Rasper (W 321) mit 385,5 Pkt., Dersch und Burwitz 385,0 Pkt., Steffen Herbel (H 15) 384,5 Pkt., Karl Hüer (I 36) 384,5 Pkt., Christian Senkler (H 335) 384,0 Pkt. und Siegfried König (S 192) 384,0 Pkt. Die Siegerhäsin mit 97,5 Pkt. stellte Karl Hüer (I 36). Den Siegerrammler ebenfalls mit 97,5 Pkt. hatte die ZGM Burwitz (Z 396) mit einer 19,5 in der Körperform. Ein toller Kerl! Die Klassensiegerhäsin zeigte mit 97,0 Pkt. die ZGM Dersch (H 55) 14,5 im Fellhaar, die der Siegerhäsin in nichts nachstand. Den Klassensiegerrammler ebenfalls mit 97,0 Pkt. und einer 19,5 in Körperform stellte uns Bernd Wacker (B 922). Weitere vorzügliche 97,0 Tiere stellten Christian Senkler (H 335) und die ZGM Dersch 2 x.

Fazit Kleinsilber, hell:
Sicher gibt es immer noch etwas zu tun. Aber durch die gezielte Arbeit der Clubs wurde in den letzten beiden Jahren schon viel erreicht. Die Gewichte wurden wieder nach oben gebracht, wobei die Typen und Formen nicht vernachlässigt wurden. Auch die Rassemerkmale konnten durchwegs gefallen.

Rassesprecher Edmund Laumer

Deutsche Großsilber, schwarz

Die Deutschen Großsilber schwarz waren mit 50 gemeldeten Tieren der Farbenschlag, der am stärksten vertreten war. Leider fehlten 4 Tiere, 3 wurden wegen weißer Büschel an der Unterseite der Hinterläufe mit nb bewertet. Fortschritte waren in der Position 2 zu verzeichnen, denn mehrere Tiere zeigten die gewünschte Körperlänge und Rumpfbreite, so dass 20 Tiere mit 19,0 Pkt in dieser Position bewertet wurden. 18 Tiere erhielten 18,5 Pkt. Hier wurden vor allem die verjüngte Form bzw. die eckige Hinterpartie kritisiert, aber auch die lockere Schulterpartie bzw. etwas lose Fellhaut oder die abfallende Rückenlinie fielen auf. Auch müssen wir weiterhin an der gewünschten Bodenfreiheit arbeiten.

Verbessert hat sich die Qualität der Behaarung, denn es wurden 35 Tiere mit 14,0 Pkt bewertet. Es waren aber auch einige sehr gute Vertreter ausgestellt, die in Bezug auf Silberung und deren Gleichmäßigkeit herausstachen. Die meisten Tiere wurden mit der gewünschten mittleren Schattierung ausgestellt. Hier vergaben die Preisrichter 22x die 14,5 und einmal 15,0.
In der Pos. 5 Deckfarbe wurde 14 x die 14,5 vergeben, aber viele Tiere waren noch in Haarung, so dass die Deckfarbe nicht so intensiv in Erscheinung trat. Hier hätte ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl der amtierenden Preisrichter den Tieren und auch den Züchtern gut getan. Fortschritte gab es in der Position 6 Unterfarbe, wo 20 Tiere die volle Punktzahl bekamen.

Die Beste Zuchtgruppe und damit Rheinland-Pfalz-Meister wurde der Zuchtfreund Markus Steinmeyer aus Nördlingen vom Verein B 364 mit 385,0 Punkten. Die zweitbeste Zuchtgruppe stellte der Zuchtfreund Wolfram Hirsch aus Ostrau vom Verein S 397 mit 384,0 Punkten aus. Er stellte auch das Siegertier mit 97,0 Pkt. Den Klassensieger mit ebenfalls 97,0 Pkt. stellte die ZGM Ludwig und Fabian Wigger aus Legden vom Verein W 2.

Deutsche Großsilber, blau

Beim Farbenschlag blau wurde nur eine Zuchtgruppe vom Zuchtfreund Reiner Waigand aus Wörth vom Verein B 1342 vorgestellt. Diese wurde mit 382,5 Punkten bewertet. Kritisiert wurde auch die etwas verjüngte Form. In der Position 3 Behaarung erhielten alle 4 Tiere eine 14,0. Auch die Silberung war ansprechend, denn nur 1 Tier war etwas hellgesilbert. Positiv erwähnt werden kann die Deckfarbe und auch die Unterfarbe.

Deutsche Großsilber, gelb

Im Farbenschlag gelb waren 2 Zuchtgruppen gemeldet, aber nur eine Zuchtgruppe wurde vorgestellt. Auch hier waren in der Position 2 Fortschritte zu verzeichnen. 3 Tiere erhielten die 19,0 und 1 Tier die 19,5. Dieses Tier bestach vor allem im Typ und in der Behaarung, wo 14,5 Pkt. vergeben wurden. Leider hatte dieses Tier wenig Silberung am Kopf und an den Ohren. Positiv zu erwähnen wäre, das 1 Tier mit 15,0 in der Position Silberung und deren Gleichmäßigkeit bewertet wurde. In der Deckfarbe erhielten alle 4 Tiere die 14,5. Verbessert werden muss aber noch die Unterfarbe, die etwas aufhellte. Diese Zuchtgruppe wurde vom Zuchtfreund Lutz Kempe aus Falkensee vom Verein D 89 vorgestellt und mit 385,0 Punkten bewertet.

Deutsche Großsilber, havannafarbig

Beim Farbenschlag havannafarbig wurde nur 1 Zuchtgruppen ausgestellt. Auch in diesem Farbenschlag gibt es nur positives in der Position 2 zu berichten. Alle 4 Tiere erhielten hier die 19,0. In der Position 3 wurde eine ansprechende Struktur bescheinigt, obwohl die Behaarung noch etwas dichter sein könnte. Kritik gab es vor allem in der Position 5, da einige Tiere farblich noch nicht durchgehaart und somit fleckig waren. Diese Zuchtgruppe wurde vom Zuchtfreund Peter Hermle aus Raunheim vom Verein H 96 vorgestellt und erreichte 382,0 Punkte.

Deutsche Großsilber, graubraun

Beim Farbenschlag graubraun wurden 4 Zuchtgruppen vorgestellt. Der Aufwärtstrend dieses Farbenschlages hat sich leider nicht fortgesetzt. In der Position 2 gab es einige Kritikpunkte und erhielten nur 2 Tiere 19,0 Pkt und 10 Tiere die 18,5. Bemängelt wurde der kurze Typ. 2 Tiere erreichten nicht die volle Punktzahl im Gewicht, die verjüngte Körperform, eckige Hinterpartien und vor allem die lockere Schulterpartie und die teilweise recht lose Fellhaut waren ebenfalls Kritikpunkte auf den Bewertungsurkunden. 1 Tier wurde sogar mit stark loser Fellhaut mit nb bewertet. Hervorzuheben ist die sehr gute Behaarung. Hier wurde 12x die 14,0 und 2x die 14,5 vergeben. Zu verbessern gilt es künftig die Gleichmäßigkeit der Silberung, da oftmals die Tiere wenig Silberung am Kopf und vor allem im Backenbereich zeigten. Die Vorderläufe und die Blumenoberseite waren teilweise schwach gesilbert. In der Position 5 Deckfarbe wurde ein sehr guter Zuchtstand erreicht. In der Zwischen- und Unterfarbe erhielten 8 Tiere die volle Punktzahl. Die Beste Zuchtgruppe und damit Rheinland-Pfalz-Meister wurde der Zuchtfreund Wolfram Hirsch aus Ostrau vom Verein S 397 mit 386,0 Punkten. Dies war die höchstbewertete Zuchtgruppe bei den DGrS. In dieser Zuchtgruppe war auch ein V-Tier mit 97,0 Punkten. Die zweitbeste Zuchtgruppe stellte der Zuchtfreund Wilfried Priester aus Haina vom Verein K 79mit 382,0 Punkten.

Rassesprecher Klaus Weber

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Kleinsilber, schwarz

52 Zuchtgruppen aus 15 Landesverbänden stellten sich an Rheinlandpfalzmeister zu werden. Dieser wurde Steffen Sauter mit 387,0 Pkt. Punktgleich und somit Vize Meister wurde Norbert Gramann, lediglich in Pos. 2 hatte Steffen Sauter mit einem Fehlpunkt weniger die Nase vorn. Auch Michael Rühl zeigte eine Zuchtgruppe mit 387,0 Punkten, jedoch stellte er ein ZG III und somit zogen die andern Zuchtgruppen vor. In dieser Sammlung war auch der Klassensieger mit 97,0 Punkten mit einer 19,5er Körperform. In einer weiteren Zuchtgruppe hatte Michael Rühl den Siegerrammler der vor allem in der Pos. 2 Körperform, Typ und Bau mit 19,5 Punkten sowie in Pos. 3 Fell mit 14,5 Punkten überzeugen konnte. Norbert Kusch stellte die Siegerhäsin mit 97,5 Punkten und seine Sammlung kam auf 386,5 Punkte. Eine weitere Zuchtgruppe mit 386,5 Punkten zeigte Michael Rühl, Bernd Sandmeyer zeigte eine ausgeglichene Sammlung mit 386,0 Punkten, also 4x 96,5. Lediglich in der Körperform zeigten diese Tiere Defizite auf. Er bekam 3x 18,5 und nur 1x 19,0 Punkte in der Pos. 2 Körperform, Typ und Bau. Jedoch die Rassemerkmale konnten absolut überzeugen. Einen Klassensieger mit 97,5 Punkten stellte Volker Keil. Einen weiteren Klassensieger mit 97,0 Punkten zeigte Wolfgang Jeuthe. Mit 52 Zuchtgruppen also 208 ausgestellten Tiere gab es 14 mal vorzüglich. Jedoch gab es 14 mal das Prädikat "nicht befriedigend". Viele n.b. Tiere zeigten weiße Büschel in der Decke oder stark weiß durchsetzte Ohrenränder. Die Ohrstruktur hat sich bei diesem Farbenschlag deutlich verbessert, jedoch sollte auf den doppelt behaarten Ohrensaum geachtet werden, denn einige Tiere zeigten deutliche Fehler in Pos. 3. In den Rassemerkmalen überzeugte dieser Farbenschlag vor allem in Pos. 5 Silberung und Gleichmäßigkeit und in Pos. 6 Unterfarbe. In Pos. 6 Unterfarbe wurde 76 mal die volle Punktzahl vergeben.

Kleinsilber, blau

Rheinlandpfalzmeister mit 385,5 Punkten wurde Jürgen Zwick. In dieser Sammlung war auch das Siegertier mit 97,0 Punkten. Auch die 2. Sammlung mit 385,5 Punkten stellte Jürgen Zwick. Er dominiert den Farbenschlag durchaus. Mit 385,0 Punkten folgte Bern Florus. Seine zweite Sammlung kam auf 384,5 Punkten ebenso wie die Zuchtgruppen von Markus Hoidecker und Paul Hoth. Bei den 60 ausgestellten Tieren gab es leider nur ein vorzüglich, was jedoch die Qualität der Tiere nicht wiederspiegelte. Denn vor allem in Pos. 5 Deckfarbe und Gleichmäßigkeit zeigten die ausgestellten Tiere ein kräftiges Blau. Leider wurden diese Tiere von der breiten Masse nicht ausreichend hervorgehoben und somit wurden viele Kleinsilber blau mit einer Standard Bewertung zwischen 96,5 und 95,5 Punkten bewertet. Lediglich der ein oder andere Preisrichter bemühte sich mit positiven Bemerkungen auf der Bewertungskarte.

Kleinsilber, havannafarbig

19 Sammlungen zeigten sich in einer ansprechenden Qualität. Mit 386,5 Punkten wurde Herbert Hannweg Rheinlandpfalzmeister. Er stellte 4 Häsinnen mit hervorragendem Ergebnis in Pos. 2 Körperform, Typ und Bau. Mit den ausgestellten Tieren gab es 2 mal 19,5 und 2mal 19,0 Punkte. In dieser Sammlung war auch die Siegerhäsin mit 97,5 Punkten und ein Klassensieger mit 97,0 Punkten. Punktgleich folgte Herbert Friedrich, doch dieser stellte ein ZG III aus und konnte mit den Körperformen nicht mithalten. Horst Stollmeier folgte mit 386,0 Punkten und zeigte den Siegerrammler mit 97,0 Punkten. Es folgten Michael Rühl und Bernhard Kotz mit 385,0 Punkten. Insgesamt wurde das Prädikat "vorzüglich" 4 mal vergeben und lediglich nur 2 mal das Prädikat "nicht befriedigend". Der Farbenschlag überzeugte vor allem in den Rassemerkmalen auch die Unterfarbe hat sich wesentlich verbessert und es konnte oftmals die volle Punktzahl vergeben werden. Tiere mit breiter Ohrenhaltung und im Rahmen zu großen Tieren gehört der Vergangenheit an. Rassesprecher Jürgen Metzler

Kleinsilber, gelb

Der Aufwärtstrend der gelben Kleinsilber wurde erneut bestätigt: Unter den 92 ausgestellten Tieren (4 fehlten) wurden 8 mit 97,0 und 33 mit 96,5 Punkten bewertet. Das sind 44,6%. Dieser erfreulichen Anzahl steht nur ein „nb“ wegen Geschlechtsmissbildung gegenüber.

RP-Meister wurde mit 386,5 Punkten Karin Friedrich (F38), die in ihrer Sammlung vier tolle Häsinnen stehen hatte, welche vor allem mit einer schönen gelben Deckfarbe bestachen. Zudem zeigte ihre Klassensiegerhäsin auch noch eine gute Fellstruktur, welche mit 14,5 Punkten belohnt wurde. Mit 2 v-Häsinnen erreichte „unsere lebende Gelbsilber-Legende“ Günter Nees (C134) ebenfalls 386,5 Punkte und wurde Vizemeister. Seine Tiere holten vor allem in der Silberung und - wie auch nicht anders zu erwarten -  in der Unterfarbe (3x10) ihre Punkte. Allerdings zeigte hier das ein oder andere Tier überraschenderweise teilweise dünne faltige Ohren bzw. einen leichten Rußanflug an den Ohren und auf der Hinterpartie. Die beiden Sieger dagegen waren typische Kleinsilber, aber der kleineren und kürzeren Sorte. Der Siegerrammler mit einer sehr schönen gelben Deckfarbe und einer vorzüglichen gelben Unterfarbe stammt aus der Zucht von Wolf-Dieter Koch (G324), die Siegerhäsin, die eine sehr gute Fellhaardichte vorweisen konnte, aus der Zucht von Markus Grillenbeck (B731). Weitere v-Tiere zeigten Michael Grießer (B206), Hans-Jürgen Hettrich (P63) und Friedrich Kühhorn (B1126). Obwohl sich die Gelben im Aufwind befinden und sich einige Rammler und Häsinnen entsprechend typisch und mit sehr guten Körperformen präsentierten, wurde von den Züchtern im Rahmen der Tierbesprechung die fehlende Honorierung seitens der Preisrichter angesprochen. Lediglich 3 Kaninchen erhielten eine 19,5 in Position 2, so dass viele sehr gute Vertreter im „Einheitsbrei“ der 19,0 untergingen. Denn neben den besseren Schultern und auch kräftigeren Vorderläufe, zeigten inzwischen doch ein paar Gelbe mehr eine gute Ohrenstruktur und auch -länge. Die Länge liegt hier fast immer um die 9,0 cm, wobei bei 3 Tieren doch ein kürzeres Ohr aufgefallen war (7,9-8,3cm), aber auch bei ebenfalls 3 Tieren ein längeres (9,8-10,3). Aber es passte dennoch irgendwie zu den kleineren kurzen Typen, oder aber auch zu den weniger, aber untypisch langen Körperformen. Die „langen“ Körperformen hatten dagegen aber auch nicht immer gleich längere Ohren, sondern da war dann ein 9 cm langes Ohr doch eher störend für das Gesamtbild - es wirkte dann etwas kurz. Zudem fielen immer noch häufig faltige, spitze Ohren auf. Eine uralte Baustelle bei den Gelben mit vielen unnötigen Diskussionen. Ansonsten erhielten 42 Tiere (46%) vor allem aufgrund von „schwachen Schultern“, „schmalen Vorderpartien“ oder „losem Brustfell“ eine 18,0 bzw. 18,5. Die Qualität des Fellhaares hat sich weiterhin gesteigert (3x14,5), sowohl in der Länge als auch in der Dichte. Jedoch belegen 22x 13,5 in Position 3, dass es hier doch noch viel Arbeit gibt. Jedoch wäre statt der meist verwendeten Bezeichnung „schwache Struktur“ eine genauere Beschreibung des Mangels hilfreich. Tatsächlich war es häufig wenig Unterhaar bzw. wenig Dichte, oder aber auch etwas langes Fellhaar bzw. etwas weit überstehende Grannenspitzen. Und wegen der im Moment höheren Temperaturen reift das ein oder andere Fell ja noch, wenn der Winter kommt. Erfreulich sind die sehr guten Rassemerkmale, die aber nicht immer genau genug beurteilt wurden. Nur 2x 13,5 bei der Silberung, sowie 2x 13,5 in der Deckfarbe und 4x 9,0 in der Unterfarbe täuschen über kleinere Ungleichmäßigkeiten (flockige Silberung), helle Flanken oder helle Krallenfarbe oder zonige Unterfarben hinweg. Jedoch war keines der Tiere mit rötlicher Deckfarbe, sondern höchstens in einer dunkleren gelben Nuance. Durch die bessere gelbe Farbe haben nun aber auch wieder die leichten Rußanflüge, etwas hellere Flanken und die sich wieder häufiger am Haarboden aufhellenden Unterfarben zugenommen. Dennoch ist die eingeschlagene Richtung die richtige - auch die Wildfarbigkeitsabzeichen haben sich dadurch stark verbessert. Das bestätigt das Streben nach deutlich erkennbaren Wildfarbigkeitsabzeichen (mit Ausnahme der dunklen Grannen) - welches bereits bei der Standard-Fachkommission zur Überarbeitung eingereicht wurde. Gleiches gilt für die Maßangabe für die Ohrenlänge, die für alle Farbenschläge gültig derzeit von 8,0-10,0 als ideal angesehen wird. Da ja meistens immer noch bei den Gelbsilbern - und das nicht immer ohne Grund - im Vergleich zu den anderen ein kürzeres Ohr vorhanden ist, wurden alle Clubs zur Diskussion der Ohrenlänge und der Beschreibung bezüglich der Farbe „Gelb“ und Meinungsbildung aufgefordert.

Kleinsilber, graubraun

Die 64 Kleinsilber graubraun waren von auffallend unterschiedlicher Qualität, obwohl hier die schwankenden, aber dennoch hohen Temperaturen nicht so gravierend zum Tragen kamen, als bei vielen der anderen Silberrassen. Lag doch mit 31% eine gute Anzahl der Tiere im v- (2x97,0) und hv-Bereich und wurde nur ein Graubrauner wegen eines „weißen Flecks auf der rechten Brustseite“ mit nb ausgeschlossen, so kann dennoch nicht allgemein von einer guten Qualität gesprochen werden. RP-Meister wurde Hans-Peter Mack (Z182) mit guten 386,0 Punkten (4x96,5). Er zeigte auch einen Klassensieger (0,1) mit 96,5 Punkten und 14,5 Punkten im Fellhaar. Punktgleich dahinter und dafür die Landes-Plakette in Bronze ging an Klaus Kynast (B995, auch 4x96,5). Die Sieger-Häsin zeigte Patrick Hennecke (W516) mit Vorzügen in den Rassemerkmalen und 97,0 Punkten. Der Sieger-Rammler von „Ur-Gestein“ Volker Bültemeyer (F581) hatte ebenfalls 97,0 Punkte, und wurde sogar mit der 14,5 im Fellhaar bedacht. Bei diesem Farbenschlag trennte sich bereits in Position 2 die Spreu vom Weizen. Einer einzigen 19,5 standen gleich 20x 18,5 (31%), 2x 18,0 und sogar 1x 17,0 gegenüber. Dies erweckte den Eindruck, dass hier die Preisrichter sehr streng zu Werke gingen. Und tatsächlich hatten sie hier meistens zu 100% recht. Sehr oft sah man in den Käfigen sehr schöne Köpfe und kräftige Ohren, mit meistens um die 9,0-9,8 cm Länge; aber dann liest man 9x „unrunde Hinterpartie und schwache Schulter“, was dann mit 18,0-18,5 bestraft wurde. Und es war auch dieses mal wieder eine Zuchtgruppe vertreten, die mit schmalen Körpern, dünnen Läufen, spitzen, schwachen Köpfen und faltigen Ohren so überhaupt nicht ins Bild passte. Se stachen schon sehr aus der gesamten Schar der Graubraunen heraus. Obwohl schon drei dieser Gruppe noch wohlwollend davonkamen, hatte das vierte Tier, ein Rammler, einfach nur Glück, um mit 17,0 Punkten in Position 2 dabeizubleiben und um nicht wegen einem „Häsinnenkopf beim Rammler“ rauszufliegen. War es Wohlwollen des Preisrichters, wenn am Ende eine 91,5 übrig bleibt? Darüber darf sich jeder selbst seine Gedanken machen. Jedenfalls sollte man sich unbedingt an den guten Zuchtständen der Graubraunen orientieren, denn es hätten hier durchaus auch ein paar mehr Tiere eine 19,5 verdient gehabt. Wie schon auf den letzten Großschauen deutlich wurde, verloren die Graubraunen irgendwie ihre Vorzüge auch im Fellhaar. Im Moment stimmt vielfach einfach die Balance zwischen der Kopfbildung und dem Fellhaar nicht. Zwar gibt es wirklich gute Köpfe, aber auch welche, die nur von einem langen Fellhaar profitieren. Dieses Mal wurde das „etwas lange Fell“ dann auch häufiger dann mit 1,5 Punkten Abzug geahndet. Ebenso wurden „schwaches Fellhaar“ oder „wenig Dichte“ bestraft, einmal sogar nur mit 13,0 Punkten bewertet. Lediglich zweimal wurde die 14,5 vergeben, was für die doch höheren Temperaturen und die Haarungszustände dann vielleicht auch ok war. Das altbekannte Problem der wenig vorhandenen Backensilberung betrifft immer noch viele Zuchten und wurde über 20x auf den Urkunden vermerkt. Dadurch ergaben sich in der Position 4 Bewertungen von immer noch 14,0 zu 4x 13,5 und je einmal 13,0 und 12,5 Punkten. Wobei bei beiden Letzteren noch weitere Defizite im allgemeinen Silberungsgrad und der Blumenoberseite beanstandet wurden. Mit Ausnahme der Backensilberung präsentierten sich die Graubraunen hier in guter Qualität, und mit helleren bis dunkleren, aber immer noch mittleren Nuancen. Wie schon in der Position 3 waren die Preisrichter auch in der Deckfarbe den Umständen entsprechend gnädig und vermieden somit zurecht eine Doppelbestrafung der teils doch unfertigen Felle und der daraus resultierenden fleckigen Deckfarben. Nur einmal wurden nur 13,5 Punkte vergeben, da hier leichte helle Bindenansätze vorhanden waren. Die Paradeposition der Graubraunen ließ auch dieses mal wenig Spielraum, und so wurden mit nur 4x 9,0 Punkte fast nur Vorzüge bei der Zwischen- und Unterfarbe festgestellt. Kritik gab es nur wegen „unscharfer Zwischenfarbe“ und „etwas helle Unterfarbe“. Hier wurde eigentlich von den Preisrichtern eine gute Arbeit verrichtet. Schade war nur, dass auf die verschiedenen „Grau‘s“ nicht eingegangen wurde: Derzeit gibt es deutliche Unterschiede - von einem sehr dunklen Wildgrau, über das Hasengrau bis hin zu einem Hasenfarbig, mit Nuancen zu gelblichen Tönen. Diese und andere Punkte wurden ausgiebig in der Tierbesprechung diskutiert und allen Clubs wurde der Auftrag mit nach Hause gegeben, sich über eine Farbdefinition einig zu werden. Derzeit ist es größtenteils der Wunsch, die Farbbeschreibung an das „wildfarben“ im Allgemeinen Teil des ZDRK-Standards anzulehnen oder gleich zu übernehmen. Deshalb wurde dann auch seitens der Standard-Fachkommission der Vorschlag gemacht, die Rassebenennung ggf. auch mit anzupassen – in „Kleinsilber wildfarben“. Logisch wäre das auf alle Fälle.

Rassesprecher Markus Grillenbeck

Fazit

Wie das dann nach Bekanntgabe der Sieger so ist, gibt es teils fröhliche aber auch teils lange Gesichter. Hatte sich doch der eine oder andere etwas „mehr“ erhofft. Dennoch war nach dem ersten „Schock“ am späten Nachmittag wieder alles auf freundschaftlicher Basis angelangt und die Züchter fachsimpelten an den Käfigen. Neue Freundschaften wurden geschlossen und alte vertieft. Samstagmorgen gegen 8 Uhr wurde die Ausstellung für Besucher geöffnet, die bereits vor der Ausstellungshalle verharrten. Zur offiziellen Eröffnung der Schau war die komplette Standardfachkommission des ZDRK anwesend. So konnte unser Präsident Erwin Leowski und Bernd Graf (Redakteur ZDRK Standardkommission und LV Vorsitzender Rheinland-Pfalz) Ihre Grußworte an die anwesenden Gäste und Besucher richten. Am Mittag um 14 hatte unser AG Sprecher Kurt Müller zur Delegiertenversammlung geladen, hier waren 49 Stimmberechtigte Delegierte anwesend. Leider teilte Kurt Müller hier mit, dass er im Mai 2017, zum AG Treffen in Beindersheim, nicht mehr zur Wiederwahl antritt. Ansonsten verlief die Versammlung, wie von Kurt Müller gewohnt, in ruhiger zügiger Manier ab. Für den Abend hatten Michael Rühl und sein Team die Ausstellungshalle des P4 Beindersheim, für den Züchterabend hergerichtet. Da Beindersheim nur 4 km Luftlinie von Frankenthal entfernt liegt bot sich dieses prima den Planungen an. Zum anderen hatte dieses noch einen positiven Effekt, denn so konnte sich bereits hier schon jeder ein Bild machen, wo denn das nächste AG Treffen stattfinden würde. Mit einem großzügig aufgebauten kalt/warmen Buffet fieberten die Mitglieder des Silberclubs Vorderpfalz dem Abend entgegen. Mit „Züchterfreundlichen“ Getränkepreisen verweilten die ca. 150 anwesenden Züchter und Freunde bis tief in die Nacht. Horst Börstler hatte angekündigt, dass von diesem Züchterabend keiner hungrig nach Hause geht, dieses war auch der Fall, denn gegen 23 Uhr wurde noch einmal zu Tisch gebeten und es wurde für die letzten hungrigen noch eine heiße Gulaschsuppe gereicht. Nachdem die Meister und Sieger der Ausstellung mit fantastisch gestickten Bändern geehrt wurden, zeigt noch ein Alleinunterhalter sein können, bevor dann der Discjockey zum Tanz aufspielte. Die Tierbesprechung durch die jeweiligen Rassesprecher, am Sonntagmorgen, wurde sehr gut angenommen und es wurden die letzten Zweifel und Fragen zur Bewertung der Tiere beseitigt. Kaum war die Tierbesprechung Geschichte, kamen natürlich die ersten Fragen bezgl. des ausstallen der Tiere, da ja der eine oder andere noch 700 km zurückzulegen hatte. Michael Rühl gab gegen 11.15 Uhr den Startschuss zum Aussetzen, kam es nun zum großen Chaos, da ja nur wenige Parkplätze zur Verfügung standen? Nein, die Aussteller nahmen gegenseitige Rücksicht wie selten zuvor gesehen, jeder hatte genügend Platz und Raum um seine Tiere zum Auto oder Anhänger zu bringen. Die Zufahrt zur Halle wurde sogar freigehalten nur für Anhänger. Hier ein ganz großes Lob an alle Aussteller, dass dieses so reibungslos verlaufen ist. Nun ist auch die 19. Überregionale Silberclubvergleichsschau Geschichte und wir müssen uns wieder dem Alltag widmen. Allen Züchtern, Freunden und Gönnern der Silberkaninchen wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, beste Gesundheit und viel Erfolg bei der Zucht im neuen Jahr, sodass wir uns im Mai beim Züchtertreffen in Beindersheim alle gesund Wiedertreffen.

Bernd Dersch, Schriftführer

Testabo

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