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13.06.2016

ZDRK-Tagung

Anlässlich der ZDRK-Arbeitstagung vom 20. bis 23. März 2014 in der Europa-Akademie in Meinhard-Grebendorf wurde in den Sitzungen des Präsidiums und des Erweiterten Präsidiums u.a. die ZDRK-Tagung vom 17. – 22. Juni 2014 in Templin (LV Berlin Mark-Brandenburg) vorbereitet. Dort werden turnusmäßig die Fachtagungen der Deutschen Preisrichtervereinigung und der Abteilungen für Herdbuch- und Angorazucht durchgeführt. Aufgrund des Ende vergangenen Jahres erfolgten Rücktritts des ZDRK-Referenten für Schulung und Zuchtwesen, Bernhard Große, fällt die turnusmäßige Fachtagung der LV-Referenten für Schulung und Zuchtwesen in diesem Jahr aus und wird auf 2015 verschoben. Die ZDRK-Tagung findet dann vom 9. bis 14. Juni in Oberhof statt.
 
In der Sitzung des erweiterten ZDRK-Präsidiums trat der ZDRK-Vizepräsident Christian Ruhr aus persönlichen Gründen zurück. Somit steht bei der ZDRK-Tagung in Templin neben den Wahlen des ZDRK-Schriftführers und des ZDRK-Referenten für Schulung und Zuchtwesen auch die Wahl eines ZDRK-Vize-Präsidenten auf der Tagesordnung. Außerdem sind jeweils der Abteilungsleiter für Angorazucht und der Abteilungsleiter für Herdbuchzucht zu bestätigen.
Jörg Hess, Vorsitzender des LV Baden und Ausstellungsleiter der 31. Bundes-Kaninchenschau in Karlsruhe am 14./15. Dezember 2013, berichtete von dieser Großveranstaltung, die sehr erfolgreich war und von den Ausstellern sowie Besuchern gelobt wurde.
Ulrich Hartmann, Vorsitzender des LV Württemberg und Hohenzollern, berichtete als Ausstellungsleiter zum Stand der Vorbereitungen der 25. Bundes-Rammlerschau am 31. Januar/1. Februar 2015 in Ulm. Bernhard Große, Vorsitzender des LV Kurhessen, informierte als Ausstellungsleiter über die Vorbereitungen der 32. Bundes-Kaninchenschau am 19./20. Dezember 2015 in Kassel. Markus Eber gab als TGRDEU-Beauftragter einen Bericht zum Sachstand TGRDEU.
Es wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass für die Schauberichterstattung durch die LV-Referenten/-innen für Öffentlichkeitsarbeit aus Gründen der Aktualität die 8-Wochen-Frist gilt. Eingänge bei der Redaktion der Fachzeitung „Kaninchen“ in Berlin nach dem 14. April 2014 können aus produktionstechnischen Gründen definitiv nicht mehr im redaktionellen Teil der Kaninchenzeitung veröffentlicht werden. Für die Berichte über die JHV der LV gilt generell die gesetzte Frist von 4 Wochen. Nach Rücksprache mit der Redaktion ist in Einzelfällen auch eine Frist von 6 Wochen möglich. Eingänge nach dem 1. Juli 2014 können aus produktionstechnischen Gründen ebenfalls nicht mehr im redaktionellen Teil der Fachzeitung veröffentlicht werden.
 
Wolfgang Elias, Referent für Öffentlichkeitsarbeit

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