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Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 09|2017

08. September 2017

Unsere Themen:

Immer auf der Suche nach dem Patentrezept: Der Zufall wollte es, dass Hubert Gögl aus Ganacker in Niederbayern als elf-, zwölfjähriger Junge gemeinsam mit seinem Bruder einen Helle-Großsilber-Rammler und zwei Häsinnen bekam. 1978 trat er dann in die Jugendgruppe des KZV B 668 Wallersdorf ein und legte sich Großchinchilla zu. Dieser Rasse blieb er auch nach einer beruflich bedingten Unterbrechung der Zucht treu, die nun wieder seit 2008 in den Gögl‘schen Ställen wohnt. Beim Blick hinter die Kulissen der Gögl’schen Großchinchilla-Zucht wird schnell deutlich, mit welcher Leidenschaft sich der 50-jährige Landwirtschaftsmeister der Kaninchenzucht verschrieben hat. Lesen Sie mehr im Interview ab Seite 38.

Riesenkaninchen – Ganz andere Dimensionen: Was sind die Gründe, sich für die Zucht von Deutschen Riesenkaninchen zu entscheiden? Auf den ersten Blick spricht im Vergleich zu anderen Rassen doch einiges dagegen. Man denkt sofort an den großen Platz- und Futterbedarf, die Mühen und die viele Arbeit bei der Versorgung der Tiere, an das verhältnismäßig große Aufkommen an Stallmist, den es zu entsorgen gilt, die erhöhten Anforderungen an einen tiergerechten Transport und den mitunter erschwerten Umgang mit den Tieren aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts hinzu. Es sei erwähnt, dass die Riesenkaninchen – bis auf ganz wenige Ausnahmen – charakterlich sehr liebevolle Tiere sind. Aber es ist offensichtlich: Die Riesenkaninchen verlangen besondere Rahmenbedingungen, ein überaus großes Maß an Hingabe, Idealismus, Zeit und Arbeit. Die Tiere bestimmen recht wesentlich die Lebensplanung und -gestaltung, täglich ist entsprechend Zeit für die Versorgung der Tiere einzuplanen. Warum die Riesenzucht trotzdem ihren ganz besonderen Charme hat, was bei der Haltung und Züchtung der „Großen“ zu bedenken ist und warum Riesenzüchter meist ein Züchterleben lang ihrer Rasse treu bleiben, schildert Johannes Renninghoff ab Seite 6.

„Ein bisschen verrückt muss man schon sein“: Das sagt Karin Werner, im ZDRK die oberste Vertreterin der HuK-Gruppen. Doch nicht nur Handarbeiten liegen der quirligen Powerfrau, die auch als Züchterin und Preisrichterin aktiv ist. „Mit Karin ist gut Kirschen essen“. Dieser eine Satz fasst den Eindruck zusammen, den eine Vielzahl von Menschen von Karin Werner hat. Kein Wunder, denn fast immer trägt sie ein Lächeln im Gesicht – und zwar eines von der Sorte, das weder falsch noch aufdringlich ist, sondern überwältigend und offen. Karin Werner nimmt die Menschen, das Leben und speziell die Rassekaninchenzüchter, wie sie sind: ohne Groll, Eitelkeit und Verbissenheit. Und sie gibt noch eine große Portion Humor und Gelassenheit dazu. An der Schwelle zu ihrem 60. Geburtstag blickte sie im Gespräch mit der Kaninchenzeitung auf einige Stationen ihres Lebens zurück. (ab S. 22)

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