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Klein-Rexe weiß Rotauge (2016)

Herkunft:

XXX

Abteilung XXX

Klein-Rexe (KlRex) weiß Rotauge

Bewertungsskala

Punkte
1. Gewicht 20
2. Körperform, Typ und Bau 20
3. Fellhaar 15
4. Kopf 15
5. Ohren 15
6. Farbe ung Gleichmäßigkeit 10
7. Pflegezustand 5
  100

Gewichtsbewertung

1,70 bis 1,85 bis 2,0 bis 2,50bis 2,75 Höchstgewicht
17 18 19 2019 2,75 kg

1. Gewicht

Normalgewicht 2,00 bis 2,50 kg. Mindestgewicht 1,70 kg. Höchstgewicht 2,75 kg. 

2. Körperform, Typ und Bau

Infolge der Kurzhaarigkeit treten die einzelnen Körpermerkmale schärfer in Erscheinung als bei den normalhaarigen Kleinrassen. Dies ist bei der Beurteilung der Form zu berücksichtigen.
Der Körper ist leicht gedrungen, vorne und hinten möglichst gleichmäßig breit; die Rü-ckenlinie ist hinten gut abgerundet. Der Kopf erscheint ein wenig länglich, Stirn und Schnauzenpartie sind jedoch breit, die Backen kräftig, dem Kleinrextyp entsprechend. Die Ohren werden straff aufgerichtet getragen; sie sind stabil und fest im Gewebe. Die ideale Ohrenlänge liegt bei 8,00 bis 9,00 cm.
Die Läufe sind kräftig und in ihrer Länge dem Kleinrextyp angepasst, die Blume liegt fest am Körper an. Der Körper der Häsin unterscheidet sich von dem des Rammlers kaum und ist wammenfrei.

Leichte Fehler: Siehe »Allgemeines«. Leichte Abweichungen vom Typ, insbesondere verjüngte oder leicht gestreckte Form. Vom Ideal bis zur Höchst- bzw. Mindestlänge etwas abweichende Ohrenlänge. Wammenansatz bei der Häsin.
Schwere Fehler:
Siehe »Allgemeines«. Insbesondere stark vom Typ abweichender schmaler und langgestreckter Rumpf, stark vom Rasse- bzw. Geschlechtstyp abwei-chende Kopfbildung. Ohrenlänge unter 7,00 cm und über 10,00 cm.

3. Fellhaar

Das Fellhaar ist sehr dicht und besitzt ein auf dem Haarboden fast senkrecht stehendes Haar, das auf der Rückenmitte eine Länge von 16 - 20 mm haben soll. Die einzelnen Haare dürfen weder wellig sein, noch Locken bilden. Sie müssen über eine genügende Stabilität verfügen. Wenn man mit der flachen Hand gegen den Strich über das Fell streicht, sollen die Haare fast senkrecht stehen bleiben oder nur langsam in ihre Aus-gangslage zurückgehen. Bleiben sie nach dem Streichen gegen den Strich liegen, so ist dies ein Anzeichen von geringer Fellhaardichte. Die feinen, nicht gekrümmten Gran-nenhaare sollen mit dem Unterhaar in gleicher Höhe abschließen. Die Grannenspitzen dürfen aus dem Wollhaarflaum höchstens 1 mm herausragen. Der Nackenkeil sei mög-lichst klein und lockenfrei, doch werden sich wellige oder lockige Haare im Nackenkeil und am Bauch (Geschlechtspartie) nicht vermeiden lassen. Je glatter die Nackenpartie, desto besser die Haarstruktur auch auf den übrigen Körperpartien und desto wertvoller das Fellhaar. Die Ohren sind gut behaart.

Leichte Fehler: Siehe »Allgemeines«. Ferner Besonderheiten zum Fellhaar der Kurzhaarrassen: Leichte Wirbel- oder Lockenbildung in der Decke (ausgenommen Keil und Bauch); leicht überstehende Grannen; wenig Unterhaardichte, schwache Fellhaarstruk-tur, schwach behaarte Ohren, wenig Spürhaare.
Schwere Fehler:
Siehe »Allgemeines«. Ferner Besonderheiten zum Fellhaar der Kurzhaarrassen: Zu kurzes oder zu langes Haar; sehr lange Begrannung; starke Wirbel oder Lockenbildung in der Decke. Nicht überdeckbare Kahlstellen am Sprunggelenk bei ausgestrecktem Hinterlauf. Gänzlich fehlende Spürhaare.

4. Kopf

Der Kopf muss dem Rextyp entsprechen. Er wirkt nur wenig länglich; Stirn und Schnauzenpartie sind breit und die Backen gut ausgeprägt.

Leichte Fehler: Nicht entsprechend ausgeprägte Kopfbildung.
Schwere Fehler:
Stark vom Rasse- bzw. Geschlechtstyp abweichende Kopfbildung.

5. Ohren

Die Ohren werden straff aufgerichtet getragen, sie sind kräftig und fest im Gewebe. In der Länge und Breite müssen sie der Körpergröße, dem gut ausgeprägten Kopf und dem Rextyp entsprechen; bei einer Ideallänge von etwa 11 bis 12 cm wirken sie wegen des kürzeren Fellhaares etwas länger als bei den entsprechenden Normalhaarrassen.

Leichte Fehler: Dünne, faltige Ohren; kurze oder lange, nicht gänzlich der Körpergröße und dem Typ entsprechende Ohren.
Schwere Fehler: Zu kurze (unter 9 cm) oder zu lange (über 14 cm), nicht dem Typ entsprechende Ohren. Gänzlich abweichende Trageweise der Ohren.

6. Farbe und Gleichmäßigkeit

Die Deckfarbe, mit gutem Glanz versehen, ist rein weiß und erstreckt sich ohne jede farbliche Abweichung über den gesamten Körper, Kopf und Ohren, Bauchseite und Läufe eingeschlossen. Ebenso rein weiß ist die Unterfarbe, die sich von der Deckfarbe nicht unterscheidet. Die Augen der Weiß-Rexe Rotaugen sind rot durchleuchtend, die der Weiß-Rexe Blauaugen sind blau. Die Krallen sind pigmentlos (weiß).

Leichte Fehler: Leichte Farbabweichungen am Körper, leicht gelblicher oder grauer Anflug, schwacher Glanz.
Schwere Fehler:
Stark gelblicher oder grauer Anflug in der Deckfarbe; gänzlich fehlender Glanz. Andere als die geforderte Augenfarbe; zweierlei Krallenfarbe, pigmentierte Krallen.

7. Pflegezustand

Nur in hervorragendem Pflegezustand werden die Tiere zur Bewertung zugelassen. Es obliegt deshalb dem Züchter, seine Tiere mit Fleiß und Geschick gebührend vorzubereiten. Hierzu gehören: saubere Läufe, Ohren und Geschlechtspartie, gut beschnittene und reinliche Krallen usw.
Anmerkung: Da ein guter Pflegezustand die absolute Voraussetzung eines jeden Ausstellungstieres ist, wird in dieser Position keine positive Bemerkung gegeben.

Leichte Fehler: Leichter Stallschmutz, geringfügig unsaubere Ohren oder Geschlechtsteile; lange Krallen. Leichte Filzbildung bei Normal-, Haarstruktur- und Kurzhaarrassen.
Schwere Fehler: Stark verschmutzte Tiere. Starke Filzbildung bei Normalhaar-, Haarstruktur- und Kurzhaarrassen.

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