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Rheinische Schecken homozygot

Rheinische Schecken homozygot schwarz-gelb

© Kaninchenzeitung

Herkunft:

ZDRK zugelassen seit 2015

Abteilung II: Mittelgroße Rassen

Rheinische Schecken (RhSch)

Bewertungsskala

Punkte
1. Gewicht 20
2. Körperform, Typ und Bau 20
3. Fellhaar 15
4. Kopf und Ohren 15
5. Deckfarbe 15
6. Unterfarbe 10
7. Pflegezustand 5
  100

Gewichtsbewertung

2,75 bis 3,00 bis 3,25 bis 3,50 bis 3,75 über 3,75 Höchstgewicht
15 16 17 18 19 20 4,50 kg

1. Gewicht

Normalgewicht über 3,75 kg. Mindestgewicht 2,75 kg. Höchstgewicht 4,50 kg.

2. Körperform, Typ und Bau

Der Körper ist leicht gestreckt und walzenförmig, vorne und hinten gleich breit, hinten gut abgerundet, die Rückenlinie ebenmäßig. Die Häsin ist im Ganzen et-was feiner gebaut und möglichst wammenfrei. Bei älteren Häsinnen ist eine kleine, gut geformte Wamme zulässig.

Leichte und schwere Fehler: Siehe »Allgemeines«.

3. Fellhaar

Das Fellhaar ist dicht, gleichmäßig, aber nicht zu lang begrannt. Die Ohren sind gut behaart.

Leichte und schwere Fehler: Siehe »Allgemeines«.

4. Kopf und Ohren

Der Kopf ist kräftig und kurz am Körper angesetzt. Die Ohren sind fest im Gewebe und entsprechen in ihrer Länge dem Körper; die ideale Länge beträgt 11 bis 13 cm.

Leichte Fehler: Leicht typabweichende, etwas schwache Kopfbildung. Dünne oder faltige Ohren, vom Ideal bis zur Höchst- bzw. Mindestlänge etwas abweichende Ohrenlänge.
Schwere Fehler:
Stark vom Rasse- bzw. Geschlechtstyp abweichender Kopf. Ohrenlänge unter 10,0 oder über 14,0 cm.

5. Deckfarbe

Die reinerbigen vollständig farbigen Zuchttiere sind zweifarbig schwarz-gelb. Die Farben sollen möglichst farbintensiv ohne Durchsetzung mit weißen Haaren oder Rostanflug den ganzen Körper einschließlich der Brustpartie und der Läufe bedecken und mit einem guten Glanz versehen sein. Die Farben Schwarz und Gelb dürfen sich gegenseitig durchdringen; eine geblümte Farbverteilung ist vorzuziehen. Die Bauchpartie ist etwas matter. Die Krallen sind hornfarbig. Die Augenfarbe entspricht der Beschreibung der gescheckten Tiere.

Leichte Fehler: Etwas matte Farben an den sichtbaren oberen Körperteilen; leichter Rostanflug; leichte Durchsetzung mit weißen Haaren. Deutliches Vorherrschen von schwarzen oder gelben Farbfeldern oder Farbanteilen.
Schwere Fehler:
Starke farbliche Abweichungen (Fehlfarben); starker Rostanflug, starke weiße oder silberartige Durchsetzung der Deckfarbe; weiße Büschel oder Flecken. Andere als die vorgeschriebene Augenfarbe. Eine oder mehrere pigmentlose (weiße) Krallen. (Hinweis: Zweierlei Krallenfarbe ist kein Fehler.)

6. Unterfarbe

Die Unterfarbe soll ohne Durchsetzung mit weißen Haaren bis zum Haarboden reichen.

Leichte Fehler: Bewertung entsprechend der Farben Schwarz und Gelb. Leichte Durchsetzung der Unterfarbe. Am Haarboden aufgehellte Unterfarbe.
Schwere Fehler:
Stark unrein verwaschene Unterfarbe. Starke Durchsetzung mit weißen Haaren.

7. Pflegezustand

Nur in hervorragendem Pflegezustand werden die Tiere zur Bewertung zugelassen. Es obliegt deshalb dem Züchter, seine Tiere mit Fleiß und Geschick gebührend vorzubereiten. Hierzu gehören: saubere Läufe, Ohren und Geschlechtspartie, gut beschnittene und reinliche Krallen usw.
Anmerkung: Da ein guter Pflegezustand die absolute Voraussetzung eines jeden Ausstellungstieres ist, wird in dieser Position keine positive Bemerkung gegeben.

Leichte Fehler: Leichter Stallschmutz, geringfügig unsaubere Ohren oder Geschlechtsteile; lange Krallen. Leichte Filzbildung bei Normal-, Haarstruktur- und Kurzhaarrassen.
Schwere Fehler: Stark verschmutzte Tiere. Starke Filzbildung bei Normalhaar-, Haarstruktur- und Kurzhaarrassen.

Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 07|2017
Veröffentlicht am 30. Juni 2017

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