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Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 03|2017

3. März 2017

Unsere Themen:

Kleine Herzensbrecher: Zwergkaninchen treffen den Nerv der Zeit. Nachdem die Hermelinkaninchen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland viele Anhänger sammelten, eroberten ab Ende der 1970-er Jahre die Farbenzwerge mit ihrer ungeheuren Vielfalt an Farbenschlägen die Züchterherzen im Sturm. Beide Rassen sind sowohl bei Schaubesuchern als auch bei Haltern ungebrochen gefragt. Züchter, die Zwergrassen züchten und Tiere auch in den Halterbereich abgeben, tragen maßgeblich zum guten Image der Rassekaninchenzucht bei. Mehr über die lange Geschichte der Hermelinkaninchen und den Zuchtanforderungen an die Zwergrassen ab Seite 8.

Der Kapitän und seine „Kräuterhexe“:
Für Kerstin und Christian Rump sind ihre guten Züchterfreundschaften wie eine Familie. Und obwohl sie noch einige Interessen mehr als die Rassekaninchenzucht haben, nimmt doch das tierische Hobby den größten Teil ihrer Freizeit ein. Wenn Christian Rump gerade keine Frachten zur Nordseeinsel Wangerooge schippert, baut er an den Stallanlagen herum, die neben seinen Zwergwiddern, weißgrannenfarbig-schwarz auch Kerstin Rumps Rassen – Zwergwidder-Angora, weiß Blauaugen,  und Deutsche Kleinwidder, blaugrau, beherbergen. Züchterische Heimat ist neben ihrem Verein vor allem der Widder-Club I 160 Weser-Ems. Lesen Sie mehr über das Paar aus Deutschlands Norden ab Seite 18.

„Neues aus dem Kräutergarten“: Als die „Kaninchenapotheke“ 2008 erstmals erschien, war sie ein Bestseller in der Literaturlandschaft für Rassekaninchen-Züchter. Teilweise war die Ausgabe vergriffen. Nun wurde das Buch der Schweizerin Ursula Glauser vom Verlag Oertel+Spörer in einer überarbeiteten Neuauflage herausgebracht. Im Interview erklärt die Autorin, die selbst Kaninchen züchtet, was sich in ihrem Nachschlagewerk verändert hat.

„Das präsenteste Kaninchen überhaupt“: Das sagt Fritz Zwingel aus Roth über seine Rasse Deutsche Widder, wildfarben. Der leidenschaftliche Züchter war ursprünglich in den gefiederten Gefilden aktiv. Reisebrieftauben züchtete er mit Leidenschaft, bis er das Hobby aus Zeitgründen aufgeben musste. Seit rund 20 Jahren prägt er nun vor allem die bayerische Widderzucht wie kaum ein anderer und ist auch bei Schauen auf Bundesebene ein bekanntes und geschätztes Gesicht. Im Interview ab Seite 30 gibt Fritz Zwingel einen Einblick in seinen Zuchtalltag und erläutert, auf welchem Stand er seine Rasse sieht. .

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